interessante beobachtungen

12. August 2008

konnte ich am wochenende in Thüringen* machen.

1. antisexismus gilt nur im „polit-leben“, sobald es um das „privatleben“ geht, besiegen die Emotionen jegliche sowohl antisexistische oder gar feministische Überlegung, die sonst so vehement vertreten wird.

2. identitär? mit schwarzen basecaps spielen die antisexistinnen panzer-karten vergleichen. die meisten ps, das höchste gewicht oder was es sonst noch so gibt, gewinnen…*²

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*selbstverständlich nicht nur in Thr zu beobachten
*² ohne Wertung: nur beobachtet

Weimar-Rischtisch Geil-Osten

9. August 2008

1.
mache eier JURI!

2.
Ein Eimer mit Kotze ins alte, nicht mehr bewohnte WG-Zimmer stellen, das als Kunst bezeichnen. Unklarheit ob die aus einem Eimer geleerte Flüssigkeit auf die Köpfe nächtlicher Störenfriede (gleiches Stockwerk, gleiches Haus) die selbe ist.

3.
„Wir müssen vor Sechse im Rewe sein, sonst is‘ das Hack alle un‘ hier gibts dann keins mehr!“

wochenendticket

18. März 2008

bei mitfahrgelegenheit.de gibt es die grandiose möglichkeit mit anderen leuten ein wochenendticket zu teilen. effizient und billig. als großer vorteil wird angepriesen, dass es zum kennenlernen neuer leute führt. *vorteil* haha. diesmal, auf meinem trip nach thüringen um anderslebens geburtstag zu begehen, war die mischung der 4 mitfahrer_innen sehr amüsant. eine waldi, ein religionswissenschaft-student, eine tendenzielle schickse und vieltelefoniererin, eine frau mit 12 ratten und 3 schlangen und ich. zum glück konnte ich nach knapp 5 stunden aussteigen. die ratten stanken höllisch und ihr frauchen laberte ununterbrochen von gott und der welt: „…die meisten leute halten mich für bescheuert, aber naja, mir ist das egal!“, als tierschützerin erzählte sie uns alles von ihren ratten, deren abszesse und tumoren, trat nebenbei mal gegen eine der kisten, damit die *viecher* aufhörten zu quieken, von berlin bis nach würzburg. tierschutz pur. die hat definitiv zuviel ratten-mief eingeatmet.

der abend war leider von oi-ska-punk-musik geprägt, aber nach der vorhergehenden durchzechten nacht, war ich sogar damit nicht mehr zu ärgern---

gerber 1

flucht

13. Juli 2007

immer nur nazis. kein bock mehr.

jetzt gehts nach erfurt, eine definitiv unlogische entscheidung. aber überall ist besser als da wo mensch gerade selbst ist, ……..oder?

ey gr/ml, vielleicht sieht mensch sich ja mal. ist doch quasi nebenan… (osten ist osten)

in leipzig

22. Juni 2007

essen die ihre cornflakes mit teelöffeln.

ham wohl zu viel zeit da unten.

Luxus ist kapitalistisch

20. Mai 2007

ich wagte es mal wieder, ich begab mich nach thüringen und wies so kommt, schlürfte ich mit fubar, lexi, andersleben und dem genialen aftershow in weimar ein teechen (etc.). langweilige story, lustige entdeckung:
luxus ist kapitalistisch. so ein pech aber auch… dabei wurde mir früher immer eingetrichtert: „freedom and luxury for all = communism“

weimar_teestube

details:

Anarchofrühstück: 1,50€
eine Tasse schwarzer Kaffee, eine filterlose Zigarette (handgedreht)

Kapitalistenfrühstück 8,00€
drei Brötchen, zwei Sorten Wurst und Käse, Butter, ein Kavier-Ei, Konfitüre, Honig, Obst, eine Scheibe Lachs, Sekt, dazu Kaffee, Tee oder Kakao“

-----> bin ich froh keine anarcho (anarcha?? anarchin??) zu sein. pfuipfui

ich komm wieder, keine frage, …vielleicht nicht unbedingt am männer-herren-vater-sauf-ich-hätte-gern-dicke eier-denn-ich-bin-bescheuert-und-leg-mich-mit-lps-an-tag

ps: lieblingszitat von heute (und das nicht mal von mir): dead men can‘t rape.

krampfhafte versuche des betrinkens

5. April 2007

schonwieder gescheitert. nicht mal der krümel des drogenkuchens (ich war unwissend) hat geholfen. bin einfach zu …wasauchimmer

mehr die tage

ps: ja dieser eintrag ist nur entstanden um den bösartigen lügengeschichtchen von clubmate entgegenzuwirken. aftershow drohte auch.*ätsch*

expedition

3. April 2007

das überlebenspaket, samt helm und tarnnetz bereits gepackt, verkünde ich hiermit, am mittwoch ein zweifelhaftes wagnis zu unternehmen. ich werde meine wohlbehütete sicherheit in der geliebten großstadt aufgeben und nach weimar in den tiefen, tiefen osten in thüringen fahren.
weimar!, ich komme!

überlebenserzählungen und berichte über die angebliche großstadtarroganz die wiederum zur kleindorfarroganz der weimarer(_innen?) führt, folgen später.

ps: clubmate, ich werde alle kommentare von dir löschen, die persönliche dinge über mich beinhalten, ich bitte dich außerdem aufzuhören diesen scheiß zu verbreiten. das gilt auch für andere, wie schade, dass ich nicht bei anderen blogs auch ein bisschen was löschen darf…