ein bisschen

26. März 2008

ein bisschen drucken,
ein bisschen nähen,
ein bisschen photographieren,
ein bisschen stricken,
ein bisschen französisch,
ein bisschen layouten,
ein bisschen tanzen,
ein bisschen schnell tippen,
ein bisschen kochen,
ein bisschen tauchen,
ein bisschen dazu lernen,
ein bisschen töpfern,
ein bisschen klettern,
ein bisschen fahrrad reparieren,
ein bisschen finanzen machen,
ein bisschen mathe,
ein bisschen haare schneiden,
ein bisschen einsichtig sein,
ein bisschen saxophon spielen,
ein bisschen gartenarbeit,
ein bisschen pädagogisch tätig sein,
ein bisschen kampfsport,
ein bisschen schauspielen,
ein bisschen liebenswürdig sein,
ein bisschen shoppen,
ein bisschen überzeugen,
ein bisschen siebdrucken,
ein bisschen auswendig lernen,
ein bisschen schminken,
ein bisschen gute laune stiften,
ein bisschen lustig sein,
ein bisschen biologie,
ein bisschen geschichte,
ein bisschen texte schreiben,
ein bisschen hebräisch,
ein bisschen handwerklich bauen,
ein bisschen vermitteln,
ein bisschen auflegen,
ein bisschen backen,
ein bisschen konsequent sein,
ein bisschen mit dem tonbearbeitungsprogramm umgehen,
ein bisschen spontan sein,
ein bisschen organisieren,
ein bisschen russisch,
ein bisschen problemtante spielen,
ein bisschen durchsetzungsvermögen zeigen,
ein bisschen photos selbst im labor entwickeln,
ein bisschen bloggen,
ein bisschen ………………..kann ich.

aber alles nur ein bisschen.

wenn die türsteher die sympathischeren sind…

24. März 2008

…dann ist definitiv was schief gelaufen.
gestern war ich in der übelsten prolldisse.

einziger widerspruch zur atmo und dem großteil der leute war dieses komische antifa-aktionslogo auf dem stück stoff, dass dann recht schnell auch nen abgang machte. wobei – widerspruch?!

es war: die party der JAB ((und von sona gruppe aus kw)) im Clash.
da hätte ich auch ins kuhdorf gehen können. die geben wenigstens nicht vor ein freiraum zu sein.

schön wars gewesen, hollderahhh

22. März 2008

ergänzung:

no_ponyhut

pommes frites

tapete kauft pommes, nachts um 6 uhr auf der party. viele menschen gehen vorbei – kein kommentar.
ich ess die letzten 5 pommes auf (*die armen kinder in afrika* und so). viele menschen gehen vorbei – jeder bringt einen spruch:
von nett: „mahlzeit!“
über naja: „iehh fast food“
bis mies: „davon wirste noch dicker“, „friss bis du stirbst!“.

die leute haben einfach kenen respekt vor mir. naja, bin ja auch noch nich so alt wie tapete.
oder liegt es tatsächlich daran, dass mensch frauen seltener beim essen in der öffentlichkeit sieht? ich hab mal drauf geachtet,…aber ich bin auf dem auge ja ab und an blind. in einem buch von zadie smith, welches ich letztlich las („On Beauty“), sprach eine der hauptdarstellerinnen sogar davon, dass insbesondere korpulentere frauen sich oft nicht trauen in der öffentlichkeit zu essen aufgrund vorwurfsvoller blicke. da zadie smith eine sehr norm-entsprechende figur hat, würde ich ausschließen dass es sich dabei um sog.“komplexe“ ihrerseits handelt, *blabla*…

ps: jetzt disse ich mich auf meinem eigenen blog schon selbst :0 aber nach einer durchgefeierten is schlimmer als wie betrunken.

vielleicht? vielleicht!

20. März 2008

Vielleicht, vielleicht aber auch nicht.
Vielleicht hast du morgen ein Königreich. Vielleicht, vielleicht aber auch nicht.
Doch wenn du es nicht hast, so weine nicht gleich, du hast ja dieses Gedicht!

wochenendticket

18. März 2008

bei mitfahrgelegenheit.de gibt es die grandiose möglichkeit mit anderen leuten ein wochenendticket zu teilen. effizient und billig. als großer vorteil wird angepriesen, dass es zum kennenlernen neuer leute führt. *vorteil* haha. diesmal, auf meinem trip nach thüringen um anderslebens geburtstag zu begehen, war die mischung der 4 mitfahrer_innen sehr amüsant. eine waldi, ein religionswissenschaft-student, eine tendenzielle schickse und vieltelefoniererin, eine frau mit 12 ratten und 3 schlangen und ich. zum glück konnte ich nach knapp 5 stunden aussteigen. die ratten stanken höllisch und ihr frauchen laberte ununterbrochen von gott und der welt: „…die meisten leute halten mich für bescheuert, aber naja, mir ist das egal!“, als tierschützerin erzählte sie uns alles von ihren ratten, deren abszesse und tumoren, trat nebenbei mal gegen eine der kisten, damit die *viecher* aufhörten zu quieken, von berlin bis nach würzburg. tierschutz pur. die hat definitiv zuviel ratten-mief eingeatmet.

der abend war leider von oi-ska-punk-musik geprägt, aber nach der vorhergehenden durchzechten nacht, war ich sogar damit nicht mehr zu ärgern---

gerber 1

abibuchseite

12. März 2008

ablehnung? wir? gegenüber dem abibuch? nicht doch!


abibuchseite (zensiert)

körperverletzung durch extra-supermarkt!

10. März 2008

zwischen den kohlrabis stecken brennessel-blätter!!! hölle.

absolute ausnahmesituation

6. März 2008

seit der bvg-streik angefangen hat, gibt es an dem fahrradständer vor meiner schule keinen platz mehr für mein fahrrad. sauerrei! die kommen erst jetzt, wenn es nicht anders geht auf die geniale idee mit dem fahrrad zur schule zu fahren. ich war zuerst da!!!